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Bericht im Detail





Gewerkschaftsblick über die Grenzen: Regionalvorstand der GPA Wien in der Slowakei

Ein Bericht aus dem Wr. Bezirksblatt


09. Juni 2005

Durch den EU-Vollbeitritt der Nachbarländer Österreichs werden sich wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen verändern. Um Erfahrungen auszutauschen, fand jetzt in Bratislava eine Tagung des Regionalvorstandes der GPA Wien statt.

Die Erweiterung der EU erfordert einen verstärkten Austausch von Gewerkschaften auf internationaler Ebene. Dies gilt insbesondere für die Ballungsräume Wien und Bratislava. "So ging es bei einer ersten gemeinsamen Sitzung der GPA Wien mit slowakischen Kolleginnen und Kollegen darum, sich ein authentisches Bild von der aktuellen Lage der Beschäftigten sowie der Situation der Gewerkschaften in Bratislava zu machen", so GPA-Wien-Geschäftsführer LAbg. Norbert Scheed.

Wien & Slowakei:
Zukunftspläne

Darüber hinaus galt es, den slowakischen KollegInnen im Wege des Informationsaustausches das österreichische System der Arbeitnehmervertretung und der betrieblichen Mitbestimmung zu erläutern. Bei dem Treffen wurde ebenso über das Projekt Europaregion "CENTROPE" (Wien, NÖ, Burgenland, Brno, Bratislava, Györ, Sopron) und das Projekt "Twin City" der Wiener Industriellenvereinigung informiert. Auch die Initiative des waff (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds) "überregionale Beschäftigungsstrategie Wien - Bratislava" wurde vorgestellt. "Die Gewerkschaften in unseren östlichen Nachbarländern stehen vor großen Herausforderungen. Ohne starke Gewerkschaften und internationale Zusammenarbeit werden die Probleme nicht zu lösen sein," ist LAbg. Norbert Scheed überzeugt.

Info-Hotline der GPA Wien unter Tel.: 01/313 08-504


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